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Reporter konfrontiert Rutte mit Libyen und Irak – NATO-Chef weicht aus

NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat nach einem Treffen mit Donald Trump im Weißen Haus am Mittwoch erklärt, dass der US-Präsident weiterhin zur Allianz stehe. Zugleich machte Rutte deutlich, dass Washington von den europäischen Partnern höhere Verteidigungsausgaben und mehr Eigenverantwortung für Europas Sicherheit erwarte.

Auf die kritische Frage eines Reporters, wie die Selbstdarstellung der NATO als reines Verteidigungsbündnis mit den Kriegen zum Regimewechsel in Libyen und Irak vereinbar sei, wich Rutte einer direkten Antwort aus. Statt auf die konkreten Interventionen einzugehen, wiederholte er die bekannte Linie, die Allianz sei das "stärkste Verteidigungsbündnis der Weltgeschichte". Zugleich verschärfte der NATO-Generalsekretär einmal mehr den Ton gegenüber Russland.

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